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Reinders: Standort Utlandshörn muss erhalten bleiben
CDU – Kreisvorstand fordert Erhalt der Arbeitsplätze am früheren Norddeich Radio Standort
Aurich/Norden. In seiner letzten Sitzung des Kreisvorstandes hat sich der CDU-Kreisverband Aurich klar gegen die Pläne der Telekom-Tochter Vivento, den Callcenter-Standort Utlandshörn zu schließen, ausgesprochen. Kreisvorsitzender Hermann Reinders berichtete dem Vorstand über die inzwischen in dieser Sache erfolgten Aktivitäten der Politik. Glücklicherweise seien Vertreter aller Parteien sich in dieser Frage einig. So habe man sowohl im Kreistag als auch in einigen Stadt- und Gemeinderäten entsprechende Resolutionen einstimmig verabschiedet.
In Norden sei ein Aktionskreis, an der Vertreter aller Parteien beteiligt seien, eingerichtet worden, der inzwischen auch ein Gespräch mit Wirtschaftsminister Bode geführt habe. Er selbst habe in dieser Angelegenheit mehrfach mit Landtagspräsident Dinkla und Ministerpräsident McAllister telefoniert und auch persönliche Gespräche geführt.
Der CDU-Kreisvorstand hebt hervor, dass die Telekom eine besondere Verantwortung für den Verlust der ca. 230 Arbeitsplätze habe, zumal der Bund an dem früheren Staatsunternehmen noch immer einen Anteil von ca. 30 % habe. Aus diesem Grunde habe man sich auch bereits an das Bundesfinanzministerium, das den Bundesanteil verwalte, gewandt. Einstimmig erklärte sich der Kreisvorstand mit den von der beabsichtigten Schließung betroffenen Beschäftigten solidarisch und fordert die Verantwortlichen auf, die bedrohten Arrbeitsplätze sämtlich zu erhalten. Auf gar keinen Fall dürfen die Arbeitsplätze in Utlandshörn entfallen, so Reinders abschließend
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